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Erneuerbare Energien
Die fossilen Energieträger Öl, Kohle und Gas haben zwei wesentliche Nachteile: sie sind nicht unendlich verfügbar und ihre Verbrennung erzeugt klimaschädliche Emissionen - mit erheblichen Folgeschäden und -kosten.
Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist darum nicht nur sinnvoll, sondern gesamtwirtschaftlich auch vorteilhaft. In Deutschland und der EU sollen erneuerbare Energien deshalb kräftig ausgebaut werden.
Als erneuerbare Energien, bezeichnet man Energie aus Quellen, die sich entweder selbst erneuern oder deren Nutzung nicht zur Erschöpfung der Quelle beiträgt. Hierzu gehören u.a. die Windenergie, die Bioenergie (Biogas), die Sonnenenergie und die Wärme im Erdinneren (Geothermie oder auch Erdwärme).
Auf den folgenden Seiten können Sie sich über die verschiedenen Arten der regenerativen Energien informieren. Weitere Informationen vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit erhalten Sie über den unten aufgeführten Link.