Aktuelle Meldungen

Aktuelle Informationen zum Corona-Virus

Auf dieser Seite erhalten Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Osterholz aktuelle Informationen, Hygienetipps und Handlungsempfehlungen zu der Verbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2. >weiterlesen

Ausbruch der Geflügelpest im Landkreis Wesermarsch - Teile des Landkreises Osterholz zum Beobachtungsgebiet erklärt

In Berne im Landkreis Wesermarsch ist am 11. März 2021 in einer Geflügelhaltung der Ausbruch der Geflügelpest (Vogelgrippe, Aviäre Influenza) amtlich festgestellt worden. Durch die geografische Nähe des Ausbruchsbetriebes zum Gebiet des Landkreises Osterholz musste das Veterinäramt des Landkreises zum Schutz vor einer Ausbreitung der Geflügelpest auch für sein Gebiet ein Restriktionsgebiet festlegen. Rund um den Ausbruchsort wurde ein Beobachtungsgebiet ausgewiesen. Eine entsprechende Tierseuchenbehördliche Allgemeinverfügung wurde vom Landkreis Osterholz am Freitag erlassen und tritt am Sonntag, den 14. März 2021 in Kraft. Die Allgemeinverfügung, eine Übersicht zum Beobachtungsgebiet und weitere Hinweise sind auf der Internetseite unter www.landkreis-osterholz.de/gefluegelpest zu finden. >weiterlesen

Geflügelpest: Aufhebung des Beobachtungsgebiets im Landkreis

Die nach dem Ausbruch der Geflügelpest (Vogelgrippe, Aviäre Influenza) in Berne im Landkreis Wesermarsch mit tierseuchenbehördlicher Allgemeinverfügung vom 12. März 2021 festgelegten Schutzregelungen im Landkreis Osterholz werden aufgehoben. Nachdem keine weiteren Ausbrüche in Hausgeflügelbeständen festgestellt worden sind und alle erforderlichen Maßnahmen der Geflügelpestverordnung abgeschlossen wurden, gilt der Ausbruch der Geflügelpest in Berne nun als beendet. Damit kann auch das Beobachtungsgebiet, welches sich mit einem Radius von rund zehn Kilometern um den Ausbruchsbetrieb erstreckt hatte und sich insbesondere auf die Gemeinde Schwanewede und auf Teile von Ritterhude bezog, aufgehoben werden. Eine entsprechende Tierseuchenbehördliche Allgemeinverfügung wird vom Landkreis am 12. April 2021 erlassen und tritt am 13. April 2021 in Kraft. Die Verfügung erscheint in den örtlichen Zeitungen und ist online unter www.landkreis-osterholz.de/gefluegelpest abrufbar. >weiterlesen

Impfbetrieb läuft auf Hochtouren

Im Impfzentrum des Landkreises Osterholz in der Stadthalle in Osterholz-Scharmbeck herrscht reger Betrieb. Mittlerweile finden vor Ort rund 540 Impfungen täglich statt - eine Aufstockung auf bis zu 600 Impfungen je nach Impfstoffverfügbarkeit ist vorgesehen. Zudem sind weiterhin zwei mobile Teams im Einsatz, die in dieser Woche die Mitarbeitenden der Kindertagesstätten im Kreisgebiet mit einer Impfung versorgen. Bislang wurden durch das Impfzentrum des Landkreises Osterholz 18.842 Impfungen durchgeführt, davon 13.032 Erst- und 5.815 Zweitimpfungen. Seit dem gestrigen Mittwoch bieten zudem auch einige Hausärzte Impfungen an. >weiterlesen

RKI passt Regelungen für Kontaktpersonen an

Das Robert Koch Institut (RKI) hat jüngst die Regelungen für Kontaktpersonen angepasst. Die bisherige Einteilung in Kontaktpersonen in verschiedene Kategorien wurde vereinfacht. Das Quarantäneerfordernis für bereits geimpfte Personen und Personen, die kürzlich eine Corona-Erkrankung durchgemacht haben, entfällt grundsätzlich. Ausnahmen bestehen für Virusvarianten. >weiterlesen

Landkreis Osterholz unterstützt Lilienthal und Osterholz-Scharmbeck bei der Bewerbung zur Modellregion

Mit der aktuell gültigen Corona-Verordnung hat das Land Niedersachsen vor kurzem Gemeinden und Städte aufgerufen, sich als Modellregion zu bewerben. In Modellregionen gelten für einen Zeitraum von drei Wochen weitergehende Öffnungskonzepte. Diese fußen auf einer besonderen Teststrategie, angelehnt an das Tübinger Modell. Hinzu kommen eine digitale Kontaktdatenerfassung und ein engmaschiges Kontroll- und Sicherheitskonzept. In Modellregionen können beispielsweise Einzelhandel, Außengastronomie und Fitnessstudios öffnen, wenn Personen einen aktuellen Negativtest vorweisen können. Bewerbungsfrist für die erste Ausschreibungsrunde war am vergangenen Mittwoch. Die Gemeinde Lilienthal und die Stadt Osterholz-Scharmbeck haben beide kurzerhand ein Konzept erarbeitet und fristgerecht in Hannover beim Sozialministerium eingereicht. Auch wenn die beiden Kommunen aus dem Kreisgebiet bei der ersten Förderrunde nicht berücksichtigt worden sind, bei der niedersachsenweit insgesamt 14 Kommunen ausgewählt worden sind, halten diese an ihren Konzepten fest und setzen nun auf die zweite Förderrunde. Positiv ist: Die Inzidenzwerte im Landkreis Osterholz haben sich über Ostern stabil gezeigt. >weiterlesen

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