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Pflegestützpunkt

Allgemeine Informationen

Mitarbeiterinnen - Pflegestützpunkt II © Landkreis OsterholzMit Datum vom 02.12.2013 hat der Pflegestützpunkt des Landkreises Osterholz seine Arbeit aufgenommen. In den Räumlichkeiten im Kreiskrankenhaus Osterholz stehen 2 ausgebildete Pflegeberaterinnen zur Verfügung, die allen Hilfesuchenden eine trägerneutrale Pflegeberatung anbieten.

Für Menschen, denen der Besuch beim Pflegestützpunkt nicht mehr möglich ist, können ebenfalls Beratungen in der eigenen Häuslichkeit durchgeführt werden. Insbesondere die Hausbesuche sollen dazu dienen, den Pflegeberaterinnen einen Eindruck von den persönlichen Lebensumständen zu verschaffen, und daraus eine individuelle Pflegeberatung abzuleiten. 

Eine der vorrangigen Aufgaben des Pflegestützpunktes ist die Erfassung und Vernetzung aller im Kreisgebiet vorgehaltenen Pflege- und Hilfsangebote. Hieraus soll im weiteren Verlauf eine sogenannte Angebotslandkarte erstellt werden.

Im Rahmen des mit den Pflegekassen abgestimmten Konzeptes soll der Pflegestützpunkt in Einzelnen die folgenden Aufgaben wahrnehmen:

  • Pflegebedürftige, Angehörige und Interessierte sollen umfassend und unabhängig zu möglichen Sozialleistungen und den dazu zuständigen Stellen beraten werden.

  • Auf Ersuchen einer ratsuchenden Person, oder aus eigener Erfahrung sollen Kontakte zu den Pflegeberatern der jeweils zuständigen Pflegekassen hergestellt werden.

  • Eine Angebotslandkarte mit pflegerischen und sozialen Hilfs- bzw. Unterstützungsangeboten soll erstellt und fortgeschrieben werden.

  • Es soll eine möglichst enge Koordination mit allen notwendigen Hilfsorganisationen erfolgen, um eine umfassende und nahtlose Unterstützung zu Gunsten der pflegebedürftigen Menschen sicherzustellen. Hierzu soll ein möglichst enger Kontakt zu allen an der Versorgung beteiligten Einrichtungen aufgebaut werden. Hierzu zählen insbesondere ambulante Pflegedienste, stationäre Pflegeeinrichtungen, Selbsthilfegruppen, Seniorengruppen/-beiräte, Krankenkassen, Sozialämter, Reha-Service sowie weitere ehrenamtlich Tätige.

  • Im Bedarfsfall soll eine häusliche Beratung mit Besichtigung der baulichen Gegebenheiten erfolgen, um vor Ort etwaige Veränderungsmöglichkeiten zu besprechen. Dies gilt insbesondere für Betroffene, die nicht den Weg in die Beratungsstelle bewältigen können. Hier kann als Erstkontakt auch zunächst eine telefonische Beratung angeboten werden.

Die Öffnungszeiten des Pflegestützpunktes orientieren sich an den allgemeinen Öffnungszeiten der Kreisverwaltung. In diesen Zeiträumen stehen Ihnen Frau Ehrichs und Frau Kück gern hilfreich zur Verfügung. Sollte es sich um ein intensiveres Beratungsgespräch handeln, wäre eine kurze Terminabsprache mit den Pflegeberaterinnen sinnvoll. Die Kontaktdaten entnehmen Sie bitte den unten dargestellten Informationen.

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